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Arabica Kaffee

Arabica Kaffee wird als Hochlandkaffee bezeichnet, da die Bohne in Höhenlagen zwischen 800 und ca. 2.200 Metern gedeiht. Arabica Kaffee entstammt ursprünglich dem südwestlichen Äthiopien. Sträucher dieser Sorte sind ziemlich anfällig und benötigen ein stabiles und kühles Klima bei Temperaturen zwischen 18 und 22 Grad Celsius. Sie gedeihen bevorzugt in Regionen ab einer Höhe von 1000 Metern.
Aufgrund der geringen Temperaturen nimmt sich die Kirsche viel Zeit für die Reifung, so dass sie ein variantenreiches Aroma entwickeln kann, das Sie beim Kaffeegenuss auch schmecken! Charakteristisch für die Arabica ist eine Art geschwungener Narbe, die sich auf der flachen Seite der Bohne befindet.

Viele Kultursorten werden heute in zahlreichen tropischen und subtropischen Ländern angebaut. Die Arabica Pflanze ist empfindlicher als die Robusta-Pflanze. 70% der Weltproduktion sind Arabica Bohnen. Inhaltstoffe: 0,8 bis 1,5% Koffein; ca. 18% Fett; ca. 8% Zucker. Arabica Bohnen haben in etwa nur halb so viel Koffein wie Robusta Bohnen. Dasselbe gilt für die Chlorogen-Säure, die sich bei empfindlichen Menschen in Form von Magenschmerzen oder Sodbrennen bemerkbar macht.
Die Arabicabohne ist eine der zwei gängigen Kaffeebohnen aus denen schließlich Kaffee entsteht. Geprägt von ihrem herrlichen Duft, dem verwöhnenden Aroma und dem unvergleichlichen Geschmack ist sie die Bohne für Genießer.

Arabica Kaffeebohnen schmecken edel, rassig, fruchtig, rund, klar und haben eine definierte Säure. Je höher das Anbaugebiet des Arabica, desto feiner und komplexer ist das Aroma. *

 

 

* Quellen:
Die beliebtesten Kaffeesorten weltweit von https://www.roastmarket.de/magazin/kaffeewissen/
Das Handbuch der Kaffee-Fachbegriffe von https://www.beans-and-machines.at/

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