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Kategorie - Kaffee-Fachbegriffe Q bis U

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Quenching

1 – Quenching

Quenching oder Quenchen kommt bei der industriellen Kaffeeröstung zur Anwendung: es handelt sich dabei um die Kühlung der Kaffeebohnen durch Besprühen mit Wasser.Dies führt zu einer schnellen Kühlung der Bohnen, dabei werden diese aber spröde und können nicht so gut gemahlen werden.
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Ristretto

1 – Ristretto

Was genau ist er eigentlich? Kurz gesagt: ein stark gepresster Espresso. Hierbei handelt es sich aufgrund der geringen Menge tatsächlich nur um einen einzigen Schluck Kaffee mit besonders hohem Koffeingehalt.Bei der Zubereitung mit einer Espressomaschine wird die Durchlaufzeit, im Vergleich zum Espresso, um die Hälfte verkürzt, um so eine besonders kräftige Note zu erhalten.Der Unterschied zur Zubereitung von Espresso besteht bei gleicher Kaffeemenge (7g) lediglich in der geringeren Wassermenge (15ml).
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Tamper

1 – Tamper

Tamper werden zum Verdichten des Kaffeemehls (gemahlener Kaffee) im Brühsieb verwendet. Man braucht ihn für sogenannte Siebträgermaschinen, also Kaffeemaschinen, die keine Kaffeemühle integriert haben.Im deutschsprachigen Raum sind auch die Ausdrücke "Kaffeedrücker", "Kaffeepresser", "Kaffeestempel" geläufig.
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Siebtraegermaschine

2 – Siebtraegermaschine

Eine Siebtraegermaschine ist eine Espressomaschine wie man Sie aus der Gastronomie kennt:Das Funktionsprinzip ist relativ einfach. Der Name rührt aus dem abnehmbaren Siebträger, welcher mit Kaffeemehl gefüllt und mittels eines Bajonettverschlusses im Gerät verankert wird. Bei den meisten Geräten muss das Kaffeemehl separat gemahlen und zugefügt werden, da diese Funktion nicht in den Espressomaschinen für den Heimbedarf integriert ist.
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Tuerkischer Kaffee-Mokka

2 – Tuerkischer Kaffee-Mokka

Tuerkischer Kaffee-MokkaTuerkischer Kaffee-Mokka ist ein staubfein gemahlener Kaffee, der in einem Edelstahlgefäß (Ibrik genannt) direkt mit dem Wasser meist in mehreren Aufkochvorgängen zubereitet und in kleinen Tassen inklusive dem Mitgekochten Kaffeepulver serviert wird.
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RohKaffee

3 – RohKaffee

Rohkaffee wird aus den Früchten des Kaffeestrauches durch eine Aufbereitung (meist im Ernteland) gewonnen.Bei der Aufbereitung von Kaffeebohnen werden die Fruchthaut, das Fruchtfleisch (die sogenannte Pulpe), der auf dem Pergamenthäutchen befindliche Schleim, das Pergamenthäutchen und – soweit möglich – auch das Silberhäutchen entfernt.
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Roestung

4 – Roestung

Der Roh-Kaffee wird solange geröstet bis der gewünschte Röstgrad erreicht ist:Unter ständigem Rühren und bei voller Hitze, während der Roestung, ändert sich die Bohnenfarbe von grün zu intensivem Grün, später Gelb, Gelbbraun, Braun schließlich Dunkelbraun. Spätestens zwischen Gelbbraun und Braun beginnen die Bohnen etwas verbrannt zu riechen, - von Braun nach Dunkelbraun sogar zu rauchen.Während der Röstzeit erzeugen die Bohnen CO2 und verdoppeln sich fast in ihrer Größe. Nach ca. 10 Minuten beginnen die Bohnen zu knacken, im Fachjargon nennt man dies den ersten Crack.
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